Am 12. Mai ist Muttertag! Anlass genug, einmal den Blick auf einige der unzähligen Mütter zu lenken, die unser Opernrepertoire bevölkern. Ein Exkurs über abwesende, liebende, mordende, sich aufopfernde und noch etliche andere Mütter. Mehr…
An der Bayerischen Staatsoper kennt man Christa Pfeffer natürlich: Sie ist die Assistentin des Generalmusikdirektors Kent Nagano. Was nicht alle Kolleginnen und Kollegen wissen: Sie war auch langjährige Mitarbeiterin von Hans Werner Henze. Vor kurzem haben wir uns für ein Glas Wein in der Kantine getroffen um über den im Oktober des vergangenen Jahres verstorbenen Komponisten zu sprechen, dessen „Elegie für junge Liebende“ nun in einer Produktion unseres Opernstudios wieder auf dem Programm steht. Ein Gespräch über Nähe und Distanz, über 25 Jahre gemeinsame Arbeit und Freundschaft – und viele zärtliche Erinnerungen an einen großartigen Menschen. Mehr…
Wie bringt man die Handlung einer Oper Kindern näher? Der Grafiker Patrick Widmer illustriert seit 2010 die Broschüren des CAMPUS-Programms der Bayerischen Staatsoper. In der aktuellen Ausgabe stellt er Gaetano Donizettis „L’elisir d’amore“ vor – hier im Blog erzählt er, wie das geht. Mehr…
Christopher Carr ist zurück in München. Dieses Mal studiert der „Principal Guest Ballet Master“ des Royal Ballet nach „Scènes de Ballet“ (Steps & Times) wieder eine Choreographie von Frederick Ashton ein. „Birthday Offering“ – das sind 26 Minuten voll charmanter Eleganz und präzisester Balletttechnik, verfeinert mit kleinen Überraschungsmomenten, zu sehen bei der Terpsichore-Gala am 26. April. Mr. Carr erzählt über die individuelle Entstehungsgeschichte des nicht nur im Vereinigten Königreich äußerst beliebten Pièce d`occassion. Mehr…
Dass innovativer Tanz heutzutage nicht länger das Prädikat „radikal anders“ tragen muss, beweist Terence Kohler, dessen Stück Helden am kommenden Sonntag als Uraufführung die BallettFestwoche 2013 eröffnet. Mehr…
Das Nationaltheater für einen Vormittag in Kinderhand: Am vergangenen Sonntag öffneten sich die Pforten des Hauses wieder zum Erlebnistag. Rund 500 Kinder erkundeten bei einem Parcours vor, auf und hinter der Bühne, wie sich die Mitarbeiter des Hauses auf eine Vorstellung vorbereiten. Gezeigt wurde dann ein völlig neues, spartenübergreifendes Werk: Romeo, Ricky und Julia – eine Ballettoper. Mehr…
Na, hätten Sie ihn erkannt? Die Dame im Bild ist nämlich niemand anderes als – der Tenor Rainer Trost. In unserer Neuproduktion von Engelbert Humperdincks Hänsel und Gretel übernimmt er zum ersten Mal die Rolle der Knusperhexe Rosine Leckermaul. Kaum eine halbe Stunde ist er auf der Bühne – davor jedoch zwei Stunden in der Maske. Wir haben im Vorfeld zur Generalprobe den Kolleginnen und Kollegen von der Maske ein wenig dabei zugeschaut, wie sie Rainer Trost das scheußliche Aussehen verleihen, das ihn zu Rosine Leckermaul macht. Mehr…